Mit der Werkstatt schaffen wir einen geschützten Raum, in dem wir gemeinsam folgende Fragen bearbeiten:
Wie können Fachkräfte der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit Menschen erreichen, die bislang kaum Zugang zu Beratungsangeboten finden?
Welche niedrigschwelligen und lebensweltorientierten Zugänge sind für unterschiedliche Zielgruppen, z.B. Senior*innen, Menschen mit Migrationsbiografie oder Menschen ohne akademischen Abschluss, wirksam? Welche Leerstellen bestehen in der Praxis und welche Ansätze haben sich bereits bewährt?
Die Erfahrungen der Teilnehmenden aus unterschiedlichen Phänomenbereichen werden mit externer Expertise gebündelt. Ziel ist es, wirksame Ansprachen zu entwickeln und den Zugang zu bislang wenig erreichten und marginalisierten Zielgruppen nachhaltig zu verbessern.
Die Werkstatt wird geleitet von Melanie Hudler, Projektmitarbeiterin bei dist[ex]/IZRD e.V. und Dr. Sarah Pohl, Leiterin von ZEBRA/BW (Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen des Landes Baden-Württemberg).
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit aus unterschiedlichen Phänomenbereichen.
Die Werkstatt ist ein Angebot des Interdisziplinären Zentrums für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung (IZRD) e.V. im Rahmen von dist[ex].
Termine
Datum: 14. Juli 2026 (Werkstatt u.a. zur Zielgruppe “Angehörige von radikalisierten Kindern und Jugendlichen”)
Uhrzeit: 09:30 - 13:30 Uhr
Ort: Online
Datum: 11. August 2026 (Folgetermin)
Uhrzeit: 09:30-13:30 Uhr
Ort: Online
Datum: 22. September 2026 (letzter Termin)
Uhrzeit: 09:30-13:30 Uhr
Ort: Online
Wir freuen uns auf den wichtigen Austausch mit euch.